Infla­tion frisst Schulden und Euro-Ersparnisse

Ende März über­wan­den die US-Staatss­chulden die näch­ste Bil­lio­nen-Dol­lar-Hürde. Nun schulden die USA ihren Schuld­schein-Gläu­bigern schon mehr als 28 Bil­lio­nen Dollar.

Diese Schulden­summe wird per­ma­nent weit­er wach­sen. Dies liegt in der Natur des Sys­tems: End­los wer­den von der US-Regierung neue Schuld­scheine verkauft und mit dem Zufluss des neuen Geldes kön­nen fortwährend die alten Schulden samt Zin­sen zurück­gezahlt werden.

Als Rea­gan 1980 zum US-Präsi­den­ten gewählt wurde, hat­ten die USA eine Staatsver­schul­dung von ein­er Bil­lion Dol­lar. Das Schuldenwach­s­tum von 1 Bil­lion auf jet­zt 28 Bil­lio­nen Dol­lar inner­halb von 41 Jahren, entspricht ein­er jährlichen Wach­s­tum­srate von 8,467 Prozent …

Hier find­en Sie den Newslet­ter vom 17.06.2021